Auf der Strecke Dresden-Berlin waren bei den 01ern im Schnellzugdienst mit 600t am Haken durchweg 16 atü zu halten, da war schon vor Abfahrt eine halbe Tonne zu verschaufeln. In den zwei Stunden Fahrt gingen bis zu 4 Tonnen schlesische Fettkohle auf den Rost pro Richtung.
Mit Baureihe 44 sind z.B. 6 to Verbrauch zwischen Seelze und Kassel „normal“ gewesen.
Das bedeutet 12 to in einer Schicht.
zum Thema Kohleverbrauch und Arbeitsbedingungen des Heizers habe ich unter
http://www.historische-eisenbahn-gelsenkirchen….r/dampflokheizer.htm Interessantes gefunden.
Demnach kam eine Güterzuglok der BR 44 oder 50 bei hoher Belastung (1800 t – Zug) und einem Kohlevorrat von 10 t gerade einmal 150 km weit.
Habe jetzt Fahrten mit der 01.10 und 520t bei 120km/h unternommen und da liegen die Verbrauchswerte bei 13,718t/h Wasser und 1,25t/h Kohle.
rggewrgr FerjaniFerjaniFerjaniFerjaniFerjani
Auf der Strecke Dresden-Berlin waren bei den 01ern im Schnellzugdienst mit 600t am Haken durchweg 16 atü zu halten, da war schon vor Abfahrt eine halbe Tonne zu verschaufeln. In den zwei Stunden Fahrt gingen bis zu 4 Tonnen schlesische Fettkohle auf den Rost pro Richtung.
Mit Baureihe 44 sind z.B. 6 to Verbrauch zwischen Seelze und Kassel „normal“ gewesen.
Das bedeutet 12 to in einer Schicht.Auf der Strecke Dresden-Berlin waren bei den 01ern im Schnellzugdienst mit 600t am Haken durchweg 16 atü zu halten, da war schon vor Abfahrt eine halbe Tonne zu verschaufeln. In den zwei Stunden Fahrt gingen bis zu 4 Tonnen schlesische Fettkohle auf den Rost pro Richtung.
Mit Baureihe 44 sind z.B. 6 to Verbrauch zwischen Seelze und Kassel „normal“ gewesen.
Das bedeutet 12 to in einer Schicht.

Your Attractive Heading
Parallax Section by bPlugins
Micron Technology profitiert derzeit vom KI-Boom. Das Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Idaho ist der zweitgrößte Speicherchip-Hersteller der Welt hinter Samsung und eigenen Angaben zufolge der einzige Produzent von Arbeits- und Datenspeichern in der westlichen Hemisphäre. Unter anderem verwendet Nvidia die Hochleistungsspeicher von Micron. Im zweiten Quartal 2024 zog der Umsatz um knapp 82 Prozent an, nach einem Verlust im Vorjahr schrieb Micron auch wieder schwarze Zahlen.
Micron Technology profitiert derzeit vom KI-Boom. Das Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Idaho ist der zweitgrößte Speicherchip-Hersteller der Welt hinter Samsung und eigenen Angaben zufolge der einzige Produzent von Arbeits- und Datenspeichern in der westlichen Hemisphäre. Unter anderem verwendet Nvidia die Hochleistungsspeicher von Micron. Im zweiten Quartal 2024 zog der Umsatz um knapp 82 Prozent an, nach einem Verlust im Vorjahr schrieb Micron auch wieder schwarze Zahlen.